Inklusion in der Praxis

für (pädagogische) Fachkräfte, Führungskräfte und ganze Teams


Diese Seminarinhalte beziehen sich auf Inhalte des Berliner Projektes „Kinderwelten“, welches eine vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung im frühkindlichen Bereich anstrebt. Hierbei geht es vor allem um die gesellschaftliche Bewertung der Unterschiede nach Geschlecht, sozialem Status, Alter, Behinderung/Beeinträchtigung, Hautfarbe, Sprache, Herkunft usw. und deren Auswirkungen auf das Leben von Menschen, insbesondere auf kleine Kinder. Eine heterogene und pluralistische Gesellschaft ist wichtig und hat Auswirkungen auf das Aufwachsen von Kindern. Aufgabe von Bildungsinstitutionen und pädagogischen Fachkräften ist es in diesem Sinne individuelle und vielfältige Kinderwelten zu berücksichtigen und sie als Bereicherung anzuerkennen. Schon kleine Kinder in der Krippe sind umgeben von gesellschaftlichen Bewertungsmustern und standardisierten Denkweisen. Deshalb ist es an dieser Stelle auch wichtig, den Fokus auf die Eingewöhnungs- und Übergangsphasen von der Familie in die Krippe, von der Krippe in die große Gruppe und von der großen Gruppe in die Grundschule zu legen.  

Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung als inklusives Praxiskonzept

Prinzipien des Ansatzes vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung

Methoden, die das „In Beziehung treten“ mit Menschen anderer Kulturen unterstützen und erleichtern

Unterstützungsansätze bei der Entwicklung einer reflektierten und weltoffenen Haltung gegenüber Menschen anderer Kulturen

Konkrete Materialien für die Anwendung in der Praxis